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Auf ein Wienerschnitzel mit Rolf Meichle


 

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, die BernARTiner in Bern zu lancieren?
Die Idee ist eigentlich nicht neu, es gab schon Kühe in Zürich und Frösche in Luzern und andere Projekte auf der ganzen Welt. Die Hauptgründe sind aber wie folgt:

Erstens ist der Bernhardiner seit über hundert Jahren unser Nationalhund. Zweitens ist beim Bernhardiner das Wort «Bern» enthalten. Drittens passt die ganze Aktion perfekt zum bekannten Barry, welcher im Naturhistorischen Museum zu Hause ist. Viertens weil es schlichtweg der Lieblingshund der meisten Leute ist. Und zu guter Letzt fragt der Tourist in Bern zuerst nach dem Barry und nicht nach dem Bären.

Hinter der Aktion BernARTiner steht der Ende 2015 gegründete Verein «Bern gestaltet». Erwähnenswert ist, dass das Ganze auf privater Initiative basiert. Damit verbunden auch das finanzielle Risiko. Wir sind im Ganzen drei im Vorstand.

Was ist die Botschaft dahinter?
Unter dem Motto «MITGESTALTEN. BERN VERZAUBERN. GUTES TUN.» können Firmen, Institutionen, aber auch Privatpersonen mitmachen. Wer einen BernARTiner-Rohling ersteht, gestaltet diesen zu einem Unikat, bringt ihn zur Vernissage auf den Bundesplatz und stellt den BernARTiner anschliessend aus.

Wir freuen uns, dass wir das Ziel, «100 BernARTiner zu verkaufen», erreicht haben. Ab 1. Juli 2017 verzaubern über 100 BernARTiner-Kunstwerke den Berner Stadtboden und sorgen für emotionale Begegnungen. Touristen wie auch Bernerinnen und Berner sollen sich an der farbenfrohen Ausstellung erfreuen. Zudem hoffe ich, dass Tausende von Bildern via Social Media rund um die Welt gehen und Bern mit dieser Attraktion monatelang im Gespräch bleibt.

Das Element «GUTES TUN.» meint die Versteigerung einzelner BernARTiner-Kunstwerke zugunsten gemeinnütziger Organisationen (Stiftung Jeki Bern, Stiftung Terra Vecchia, Fondation Barry) als Projektabschluss.

Haben Sie mit dem Projekt Zukunftspläne?
Vorerst freuen wir uns nun an folgenden Aktivitäten:

  • Schaufenster im LOEB vom 15. Juni bis 9. Juli
  • Vernissage auf dem Bundesplatz am 21. Juni um 16.00 Uhr
  • Ausstellung in der Stadt Bern vom 1. Juli bis 30. September
  • Versteigerung im Hotel Schweizerhof Bern am 18. Oktober um 17.15 Uhr

Primär wollen wir dieses Projekt gut zu Ende bringen. Was in der Zukunft steht, ist noch unschlüssig, aber wir haben einige Ideen.

Worauf achten Sie als Erstes beim Besuch eines Restaurants?
Ganz wichtig ist sicher die positive Erfahrung der Vergangenheit. Aber auch eine Empfehlung kann natürlich ein Grund für einen Besuch sein. Zuerst geht es um mein Bauchgefühl, das Ambiente, den Empfang, das Servicepersonal und die Speisekarte. Das Resultat auf dem Teller (z.B. Wienerschnitzel) ist entscheidend dafür, ob ich zurückkehren werde.

Die Versteigerung der BernARTiner findet ja im Schweizerhof Bern statt. Was verbindet Sie mit dem Hotel Schweizerhof Bern?
Als Berner kennt man dieses Traditionshaus seit Jahrzehnten. Da gibt es ganz viele Punkte. Mit Wehmut erinnere ich mich an den ehemaligen Jazzclub im Untergeschoss. Regelmässige private Besuche; aber auch immer wieder geschäftliche Treffen oder der Besuch von Veranstaltungen. Und natürlich der legendäre Zibelemärit-Anlass. Schön war auch, dass wir im Dezember 2013 das 50-jährige Jubiläum «meines» Kiwanis Clubs Bern im Schweizerhof Bern & THE SPA feiern durften.

Vielen herzlichen Dank für das spannende Gespräch und einen guten Appetit!